Haus Raphael

Haus Raphael 

Evangelisationszentrum
"St. Theresia von Lisieux"

 

 

Bücher

Jesus lebt heute (Sr. Margaritha Valappila)

So ein Buch! Kein Roman, keine Lyrik, kein cooler Report!

Nein: Ein hinreißender Tatsachenbericht, ein Zeugnis des Glaubens, Erfahrungen mit Gott, Neuevangelisierung aus der Tiefe des katholischen Glaubens, aus der Mitte der Kirche!
Ein Buch, das Hoffnung macht - viel mehr noch, das zur Hoffnung anstiftet, zur Hoffnung, die sich auf die Liebe Jesu Christi stützt, nicht auf vage Illusionen.
Ein Buch das Basiswissen des Glaubens vermittelt, aus gelebtem Glauben, aus lebendiger Gotteserfahrung. Ein Glaubensbuch, wie eine Illustration des Katechismus der Katholischen Kirche.

Ein Buch, das zeigt, wie und wie sehr Gott uns liebt. Viele Menschen haben daran mitgeschrieben durch ihr Glaubenszeugnis. Zeugnisse die die Kraft Gottes, die Macht Jesu bezeugen, durch Heilung an Geist, Seele und Leib. Lesen Sie, lassen Sie sich beschenken.
Lernen Sie Sr. Margaritha und ihre Mitarbeiter kennen. Lassen auch Sie sich führen durch Gottes Heiligen Geist, aus Unsicherheit in Gewissheit, aus Dunkelheit in das Licht Gottes, aus allem Zweifel in die Freude des katholischen Glaubens. Ja, "Jesus lebt heute", das bezeugt dieses einmalige Buch!"

 

Leseprobe (S. 30f): "Im Jahr 1999 hielt ich auf Einladung des inzwischen verstorbenen Pater Slavko Barbaric Exerzitien in Medjugorje, Bosnien-Herzegowina. Dabei kam einmal ein muslimischer Junge, nennen wir ihn Ali, zu mir und sagte: "Pater Slavko schickt mich zu dir. Eigenltich wollte ich nicht zu dir kommen, denn ich bin Muslim. Ich bete zu Allah und kenne deinen Gott nicht!" Ich antwortete ihm: "Aber mein Gott kennt dich!" Er wollte es nicht wahrhaben. Daraufhin bat ich Jesus in der Stille: "Jesus, ich weiß, dass Du ihn kennst, denn Du bist ja in die Welt gekommen, um die ganze Menschheit zu retten. Jesus, zeig mir ein Bild aus seinem Leben für ihn, damit er glaubt, dass Du ihn kennst."

In diesem Moment musste ich daran denken, was uns der Herr durch den Prohpeten Jeremia versprochen hat, und zwar bei Jer 33,3: "Rufe zu Mir, so will Ich dir antworten und dir große, unfassbare Dinge mitteilen, die du nicht kennst." Ich rief mit großem Vertrauen zu Jesus, und Er antwortete mir.

Plötzlich hatte ich ein inneres Bild: Ich sah einen toten Vogel, der auf dem Boden lag. Dann sagte ich zu dem Jungen: "Jesus zeigt mir einen toten Vogel, der auf dem Boden liegt. Was bedeutet das für dich?" Der Junge war ganz erstaunt und rief aus: "Nein, nein, das kannst du nicht wissen! Gestern hat meine Mutter aus Deutschland angerufen und mir erzählt, dass mein Lieblingsvogel tot ist." Dann begann der Junge zu weinen. Und auf einmal sagte er: "Ich glaube doch, dass dein Gott mich kennt. Woher solltest du sonst wissen, dass ich wegen des Vogels in der letzten Nacht sehr traurig war?"


Unterwegs mit Jesus (Sr. Margaritha Valappila)

Nicht nur vor 2000 Jahren, sondern auch heute greift Jesus heilend in unser Leben ein.
Sr. Margaritha berichtet von ihren Erfahrungen mit Jesus in der Evangelisation hierzulande, aber auch weltweit.
Zeugnisse und Fotos von geheilten Menschen, Bekehrungs- und Berufungserlebnisse machen dieses Buch zu einem spannenden Bericht - für junge und ältere Leser!

 

Leseprobe (S. 33f): Heute drängt es mich (Gabriele Heidenreich) sehr, Ihnen zu schreiben, wie überaus glücklich und zufrieden ich mit meinem Leben bin, das Jesus mir im November 2007 geschenkt hat. Er hat mir wirklich das Herz aus Stein weggenommen und hat mir ein Herz aus Fleisch gegeben. Der barmherzige und liebende Gott hat mich während der Exerzitien, die Sie im November in Berlin gehalten haben, vom Alkohol befreit.

Einen Tag, bevor ich zu den Exerzitien kam, hatte ich ein ausführliches Beichtgespräch mit einem Pfarrer, der mir unter anderem dringend zu einer Entzugstherapie riet. Innerlich war ich bereit dazu, denn es konnte ja nicht wie bisher weitergehen. Aber ich war auch sehr skeptisch.

Als Sie mich dann einen Tag später zum Gespräch eingeladen haben, wusste ich sofort, dass es um mein Alkoholproblem. geht. Ich schämte mich sehr, als ich es Ihnen erzählte, war aber sehr froh, als Sie mir sagten: "Gott ist der größte Arzt, Er kann alle und alles heilen, Sie müssen es nur glauben und auf Ihn vertrauen!"

Ich wusste in diesem Moment, dass Jesus durch Sie zu mir gesprochen hat. Ich glaubte und vertraute diesen Worten, ohne eine Frage zu stellen und ohne daran zu zweifeln. Ich merkte, dass Gott es immer gut mit mir meinte und dass bei Ihm nichts unmöglich ist.

Beim eucharistischen Segen und während des Heilungsgebets habe ich innerlich deutlich gespürt, dass Gott mich berührt und mir die Fesseln vom Alkohol löst und mich heilt. Als Sie und Pfarrer E. mir die Hände auflegten, wurde mir ganz warm ums Herz.

Ich war voller Freude, Glück und Heiterkeit. Ich hätte alle, die ganze Welt, umarmen können. Ich hätte fröhlich tanzen können. Dieses glückselige Gefühl ist heute noch in mir. Als ich am Abend nach Hause kam, goss ich allen Alkohol ins Waschbecken und habe bis zum heutigen Tag keinen Alkohol mehr angerührt. Ich hatte keinen Drang mehr, etwas zu trinken und keinerlei Ausfallerscheinungen, und das nach über zwanzigjährigem Alkoholkonsum!